Am Freitag, dem 16. Jänner, wurde im Pfarr- und Kultursaal das Einpersonenstück „Dreck“ von Robert Schneider aufgeführt. In einem einstündigen Monolog konfrontierte der von Jürgen Heigl gespielte Syrer Sad die Zuschauer mit den unzähligen Vorurteilen gegenüber Fremden, die dazu führten, dass er sich selbst wie ein Stück Dreck fühlte. Der Schauspieler stellte sich im Anschluss den vielen Fragen der betroffenen Besucher, unter denen vor allem jene der Jugendlichen positiv auffielen.
Herta Urach
